Bild: Gelagertes Brennholz zum Versenden und Verkaufen
Bild: Arbeiter schneidet mit Kettensäge

Brennholz aus Polen, Tschechien, Ukraine & Co!

Sie interessieren Sich für ausländisches Brennholz und Kaminholz aus osteuropäischen Ländern? Dann finden Sie hier einfach und übersichtlich alle relevanten Brennholzangebote unserer Brennholzhändler auf einen Blick. Unsere Partner beziehen das Brennholz aus den verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Polen, Tschechien, Ukraine, Litauen, Lettland, Rumänien uvm. Eines ist Ihnen als Kunde von brennholz-polen.de absolut sicher, Sie erhalten Top-Qualität zu günstigen Preisen und das von seriösen Brennholzlieferanten. Wir hoffen, dass die unten stehenden Angebote Ihren Anforderungen und Wünschen entsprechen, falls nicht, dann schreiben Sie uns über das Anfragefeld oder an info@brennholz-polen.de. Sie erreichen uns auch unter 0151 / 16 54 52 53 - Florian Stein!

Brennholz & Kaminholz aus Polen, Tschechien, Ukraine & Co



Aktuelle Brennholzangebote unserer Brennholzlieferanten:

Brennholz und Kaminholz Brennholz aus der Ukraine (Angebot 1) ab 3.330 EUR

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Brennholz Ukraine Brennholz aus der Ukraine (Angebot 2) ab 3.630 EUR

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Brennholz aus Lettland Brennholz aus Lettland (Angebot 3) ab 3.640 EUR

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Brennholz aus Polen Brennholz aus Polen (Angebot 4) ab 3.450 EUR

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Wie ergeben sich die Brennholzpreise für ausländisches Brennholz?

Die oben aufgeführten Brennholz- & Kaminholz-Angebote dienen lediglich zur ersten Orientierung, da es verschiedene Einflussfaktoren gibt, die den Brennholzpreis letztendlich beeinflussen können. Zunächst spielt die Region in die das Brennholz geliefert werden soll eine entscheidende Rolle. Jeder gefahrene Kilometer kostet den Lieferanten Geld, das er an den jeweiligen Spediteur zahlen muss. Liefergebiete in Ostdeutschland sind daher günstiger als in Westdeutschland und in Süddeutschland. In der Regel schwankt der Lieferpreis zwischen 900 und 1200 EUR pro Strecke. Ein weiterer Aspekt ist die Liefermenge. Je mehr Brennholz der LKW auflädt, desto günstiger werden die Lieferkosten pro Raummeter. Lieferungen aus dem Nicht-Europäischen-Ausland müssen durch den Zoll, der immer genau hinsieht, mit wie viel Brennholz & Kaminholz der LKW beladen ist. Die maximale Beladungskapazität liegt bei circa 24 bis 28 Tonnen. Brennholzlieferungen aus der Ukraine zum Beispiel haben standardmäßig 44 Raummeter geladen. Das bedingt jedoch die Tatsache, dass das Feuerholz kammergetrocknet ist, also das Wasser industriell entzogen wurde.

Das macht das Holz leichter und es können mehr Paletten beladen werden. Ist es hingegen frisch bzw. hat eine Restfeuchte von über 35 %, so passen in der Regel 5 Tonnen (10 Raummeter) weniger auf den LKW. Das verteuert den Transport pro Raummeter und relativiert die vergünstigten Preise für frisches Brennholz. Daher empfehlen wir generell den Kauf von kammergetrocknetem Kaminholz für deutsche Käufer. Es ist einfach effizienter. Als letzten und entscheidenden Faktor spielt natürlich die Qualität der Brennstoffe, Herstellungskosten sowie die Preispolitik des jeweiligen Herstellers oder Händlers eine tragende Bedeutung. Handelt es sich bei den Händlern um etablierte Lieferanten, so sind die Preise dort häufig teurer, da diese bereits ein großes Netzwerk an Stammkunden aufgebaut haben und mit konstanter Qualität und Vertrauen punkten. Bei neuen Akteuren im Brennholzexportgeschäft wird mit meist niedrigen Preisen auf Kundenjagd gegangen. Dabei ist Vorsicht geboten! Gehen Sie kein unnötiges Risiko ein und verzichten Sie auf das vermeintliche Schnäppchen.

Vermeiden Sie die Zahlung von Vorkasse, egal, ob 25 %, 33 % oder 50 % des Brennholzpreises. Seriöse und zuverlässige Produzenten nehmen das geringe Risiko von Zahlungsausfällen in Kauf. Denn, sollten Zahlungen von deutschen Käufern ausbleiben, so spricht sich dies sehr schnell herum und eine zukünftige Belieferung zu günstigen Konditionen ist nahezu ausgeschlossen. Bei unseren Lieferanten von www.brennholz-polen.de müssen Sie erst nach Erhalt und Prüfung der Ware bezahlen. Dabei wird der Fahrer der Spedition meist in bar bezahlt und der restliche Kaufbetrag für das Brennholz wird per Banküberweisung transferiert. So sind beide Seiten zufrieden und abgesichert.

Wir oben kurz erwähnt sind natürlich auch die Herstellungskosten in Osteuropa um einiges günstiger. Will man Stammholz in Deutschland kaufen, so zahlt man pro Raummeter zwischen 28 EUR und 50 EUR, wenn man in manchen Regionen überhaupt noch welches bekommt. Es ist keine Seltenheit, dass regelrechte Versteigerungen stattfinden. Hinzu kommt, dass man dieses Stammholz erst noch verarbeiten muss und dafür teure Arbeitskraft sowie Maschinen einsetzen muss. In der Ukraine verdient ein Arbeiter im Durchschnitt 150,00 EUR im Monat. Das Holz ist in großen Mengen vorhanden und mit günstiger Kohle werden die Trockenkammern geheizt, um die Restfeuchte des Brennholzes auf unter 25 % zu bekommen. In Deutschland sind Arbeitskräfte, Maschinen, Energie und Steuern hoch! Darüber hinaus ist der Euro sehr stark und macht einen günstigen Import erst recht lohnenswert. Man muss sich nur für die richtigen Lieferanten und Produkte entscheiden.

Buche, Birke, Esche oder Eiche - Was ist die beste Brennholzsorte?

Abschließend sei noch erwähnt, dass selbstverständlich die Brennholzsorte einen enormen Einfluss auf den Brennholzpreis hat. Eines der günstigsten Brennhölzer ist die Birke. Leider wissen die deutschen Endverbraucher diese Sorte nicht zu schätzen und stürzen sich lieber auf die populäre und teure Buche. Birke hat unter anderem den Vorteil, dass es ätherische Öle beinhaltet und dadurch in getrocknetem Zustand extrem sauber verbrennt. Man erkennt dies sogar an der bläulichen Flamme bei der Verbrennung. Birkenbrennholz ist günstig, hat einen hohen Heizwert und ist kaminschonend. Wie eben schon erwähnt ist das Buchenbrennholz der Dauerbrenner in deutschen Öfen. Es ist leicht entflammbar, der Heizwert ist bombastisch und man weiß, was man hat. Unser Tipp ist jedoch die Esche! In der Regel bekommt man den Raummeter bereits deutlich günstiger (10 – 20 EUR günstiger pro RM) und muss bei dieser Brennholzsorte ähnlich wie beim Buchenbrennholz keine Kompromisse eingehen. Jedoch ist diese Sorte sehr unterschätzt und Endkunden in Deutschland stehen dieser Sorte skeptisch gegenüber. Das ist unserer Meinung nach unangebracht!

Der clevere Heizer kauft Esche und keine Buche. Jedoch wird sich dieses Phänomen unglücklicherweise so schnell nicht ändern und führt dazu, dass Brennholzhändler aus Deutschland bei uns weiterhin Buche einkaufen, auch wenn diese günstigere Esche bevorzugen. Eine weitere Sorte ist das Eichenholz. Man muss sagen, dass nur eine Tatsache gegen diese Sorte spricht. Denn, Eichenbrennholz ist nicht so leicht entzündbar. Daher raten wir von Bestellungen von reiner Eiche ab und empfehlen Mischholz, welche verschiedene Brennholzsorten gemischt beinhalten. Ansonsten hat Eiche einen hervorragenden Heizwert, wenn es erst einmal brennt.

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